Supervision | Coaching | Therapie

Seminartermine

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  • 2018 Einfach, kurz und gut (10) | Jahresprogramm

    2018: Einfach, kurz und gut
    Systemische Kurzworkshops 10
    (mit Eva Maria Müller-Beuße)

    panama – Systemische Supervision, Coaching, Organisationsberatung
    Friesenstr. 17, 30161 Hannover
    Telefon: 0511-33653139
    Ansprechperson: Elizabeth Kandziora
    Mail: ek@panama-coaching.de

    Jeden Monat stellen wir Ihnen ein Werkzeug systemischer Arbeitsweise vor und bearbeiten damit Ihre Fragestellungen.
    Ihr Beitrag: Ein Anliegen an dem wir mit dem vorgestellten Verfahren arbeiten.

    12.02.2018: Maßband, Zollstock und andere Skalierungen
    12.03.2018: Dumm gelaufen! – Umgang mit Scheitern
    09.04.2018: „Man kann nur sehen, was man sehen kann“
    (mit Martin Vogel)
    14.05.2018: Fragen, Fragen, Fragen fragen
    10.09.2018: Gespräche zwischen Tür und Angel
    08.10.2018: Das stellen wir mal auf! – Kleine Aufstellungsformate
    12.11.2018: Was genau ist unser Auftrag?

    Kosten: je Person / je Termin: 50,- EUR (zzgl. Mwst.)
    Anmeldung: Je Termin (12 Personen)
    Termin: Jeden 2. Montag im Monat, 17 – 20 Uhr

    Januar, Juni, Juli, August, Dezember keine Veranstaltungen

  • 2018 „Außer - der - Reihe 1.1.3“ für Teams und Gruppen

    2018: Außer - der - Reihe 1.1.3
    Coaching für Teams und Gruppen
    Termine nach freier Vereinbarung

    panama – Systemische Supervision, Coaching, Organisationsberatung
    Friesenstr. 17, 30161 Hannover
    Telefon: 0511-33653139
    Ansprechperson: Elizabeth Kandziora
    Mail: ek@panama-coaching.de

    Coaching 1.1.3 = 1 Team + 1 Thema + 3 Stunden
    Dieses Angebot bietet Teams und Gruppen Gelegenheit sich einmalig für 3 Stunden einem speziellen eigenen Thema zu widmen.

    Themen könnten z.B. sein:

    • Kooperation
    • Struktur der Teambesprechung
    • Entscheidungs-Verfahren
    • Konfliktbearbeitung
    • Fallbesprechung
    • Zusammengehörigkeit und Identiät
    • Konzeptionelles
    • Aufgabenverteilung (intern)
    • etc …

    Ablauf:
    1. Kennenlernen und Auftragsklärung (Soziometrie)
    2. Arbeitsgruppen zu Teilaspekten
    3. Ergebnissicherung, Absprachen und Aufgaben

    Kosten: 450,-€ + Mwst.

    Das Außer-der-Reihe-Coaching findet in unseren Praxisräumen statt.

  • 29.01.2018 Probleme, Konflikte und andere Qualitäten –
    Systemische Aufstellungsarbeit

    29.01.2018: Probleme, Konflikte und andere Qualitäten
    Systemische Aufstellungsmethoden in der (Einzel-)Beratung
    (mit Sabine Timme)

    Leibniz Universität Hannover
    Institut für interdisziplinäre Arbeitswissenschaft,
    Schlosswender Str. 5, 30159 Hannover
    Telefon: 0511-7624969
    Ansprechperson: Martin Vogel
    Mail: martin.vogel@wa.uni-hannover.de

    Peter Schlötter hat 2005 in seiner Dissertation nachgewiesen, dass die Aussagen von Repräsentanten in systemischen Aufstellungen nicht zufällig sind, sondern von Geometrie und Geografie der stellvertretenden Personen oder Figuren bestimmt werden. Dass Aufstellungen funktionieren steht mittlerweile außer Frage. Für das Warum scheint die vorerst sinnvollste Hypothese von Varga v. Kibéd, dass in der Aufstellungsarbeit eine Art Symbolsprache wirkt, mit der Stellungen im Raum u.a. mittels Intuition der jeweiligen Repräsentanz als Zeichen gelesen werden.
    Der Begriff ‚Systemische Aufstellung’ vereint derzeit diverse praktische Methoden, die in sehr verschiedenen Arbeitsbereichen (Sozialpädagogik, Medizin, Management, Politik, Unternehmensberatung, Personal- und Organisationsentwicklung) zur Informationsgewinnung eingesetzt werden.

    Ziele
    Zwei speziell in der Einzelarbeit einsetzbare Techniken der systemischen Aufstellungsarbeit, die zur Diagnose, Entwicklung von Lösungsideen und Strategien oder zur Entlastung einsetzbar sind, werden im Kurs vorgestellt und von den Teilnehmenden erprobt. Dies soll den Teilnehmer/innen eine respektvolle diagnostische Einschätzung einer Thematik ermöglichen und damit als Ideengeber für weiteres Vorgehen fungieren.

    Inhalte

    • Varianten der Beratung mit dem Aufstellungsbrett
    • Kleine, absichtlich kurze Aufstellungsformate
    • Technisches und emotionale Hintergründe der hypnosystemisch-lösungsorientierten Beratungsarbeit
    • Theoretische Rahmung der Aufstellungsarbeit im Überblick
    • Arbeit an den mitgebrachten Anliegen der TeilnehmerInnen

    Zeit: 9.00 bis 17.00 Uhr

  • 19.02.2018 »Basics«: Systemisch-lösungsorientierte Beratung

    19.02.2018: »Basics«: Systemisch-lösungsorientierte Beratung

    Hauptstelle für Lebensberatung
    Zentrum für Weiterbildung und Technologietransfer
    Hanns-Lilje-Haus 33, 30159 Hannover
    Telefon: 0511-1241-694
    Mail: hst@evlka.de

    Es mag zunächst irritierend erscheinen, aber die Erfahrung zeigt, dass ein Problem nichts darüber aussagt, wie der Weg zu einer Lösung aussehen kann.

    Deshalb fokussiert die systemisch-lösungsorientierte Beratung von Anfang an darauf, möglichst konkret zu erarbeiten, welche Ziele oder Lösungen erreicht werden sollen und was sich dadurch zum Positiven ändern würde.
    Die Klärung des Auftrages ist demzufolge ein wesentliches Element systemischer Arbeit.

    Die Beschreibung der persönlichen Ziele hilft nicht nur, sich auf diese hin zu bewegen, sondern zeigt auch viele (verborgene) Fähigkeiten und Ressourcen, die schon in der Vergangenheit hilfreich waren, um Herausforderungen zu meistern. Oft und fast unbemerkt sind schon kleine Schritte in die gewünschte Zukunft getan, jedoch nicht als solche erkannt worden.
    Ziel der professionellen Interventionen ist es daher, Selbstvertrauen und Zuversicht zu stärken und die Handlungskompetenz der Klienten zu erweitern.

    Ich gehe davon aus, dass Menschen die Experten ihres eigenen Lebens sind und über alle notwendigen Fähigkeiten, Kompetenzen und Ressourcen verfügen, um Lösungen zu erreichen. Dabei brauchen sie – häufig nur kurzzeitig – Unterstützung.

    In diesem Workshop möchte ich Sie mit diesen, vielfach auf hilfreiche Fragen basierenden Interventionen bekannt machen. Auch interessierte NeueinsteigerInnen sind eingeladen. Es gibt viele praktische Übungen, gerne mit Ihren Fallbeispielen und flankierende Theorie-Inputs.

    Zeit: 10.00 bis 17.00 Uhr
    Teilnahmegebühr: 80,- Euro

  • 22.02.2018 Mit Pauken und Trompeten – Aufstellungen mit Musikinstrumenten

    22.02.2018: Mit Pauken und Trompeten –
    Aufstellungen mit Musikinstrumenten
    (mit Ursula Reukauf)

    Hochschule Hannover
    Zentrum für Weiterbildung und Technologietransfer
    Blumhardtstraße 2, 30625 Hannover
    Telefon: 0511 9296-3123
    Ansprechperson: Ingeborg Schroeder
    Mail: Ingeborg.schroeder@hs-hannover.de

    In der Organisationsberatung wie im Einzel-Coaching sind Aufstellungen seit vielen Jahren als wirksame Methoden etabliert. Neben Aufstellungen mit realen Personen und Stellvertretern sind auch Varianten mit Figuren, Symbolen, Aufstellungsbrettern oder Steinen bekannt. In diesem Seminar soll eine weitere Möglichkeit aus dem musiktherapeutischen Kontext vorgestellt werden.

    Der lösungsorientierte Umgang mit Musik ist den meisten Menschen in ihrem Alltag vertraut, indem Musik zur Regulation psychovegetativer Spannungen, zur Unterstützung von Ekstase bzw. Trance oder als Trostspender genutzt wird. Musikinstrumente laden zum Spielen ein, ermöglichen Symbolisierung und Externalisierung relevanter Anteile persönlicher Fragestellungen und ermöglichen einen differenzierteren emotionalen Ausdruck als die gesprochene Sprache.

    In der Kombination von musiktherapeutischer Methodik und der Aufstellungsarbeit eröffnet sich damit ein Zugang zu Problemstellungen eines Klienten, der sich mit ungewöhnlichen aber gleichsam inspirierenden Fragestellungen widmet, etwa: Welches Instrument nutze ich, um mir Gehör zu verschaffen? - Welches Geräusch macht ein Problem? - Wie müsste es klingen, wenn ein Problem gelöst wäre? - Welches Repertoire hat eine Arbeitsgruppe? - Welche Stücke werden immer wieder gespielt? Oder: Wie klingt Zukunftsmusik?

    Ziel
    In dem Seminar wird die Bearbeitung von Themen, Anliegen oder Fragestellungen mit Hilfe von musiktherapeutischen in Kombination mit systemisch-lösungsorientierten Konzepten vorgestellt. Neben einer kurzen Einführung in die Konzepte wird es vor allem um eine praktische Erprobung verschiedener Methoden gehen.

    Inhalte

    • Einführung in die Aufstellungsarbeit
    • Nutzen musiktherapeutischer Aspekte für die Beratungsarbeit
    • Vorstellung und Erprobung musikalischer Aufstellungsformate

    Musikalische Vorkenntnisse sind nicht erforderlich!

    Zeit: 9.00 bis 17.00 Uhr
    Kosten: 220,- Euro

  • 09.03.2018 Systemische Methoden-Werkstatt

    09.03.2018: Systemische Methoden-Werkstatt

    Leibniz Universität Hannover
    Institut für interdisziplinäre Arbeitswissenschaft
    Schlosswender Str. 5, 30159 Hannover
    Telefon: 0511-7624969
    Ansprechperson: Martin Vogel
    Mail: martin.vogel@wa.uni-hannover.de

    Es mag zunächst irritierend erscheinen, aber die Erfahrung zeigt, dass ein Problem nichts darüber aussagt, wie der Weg zu einer Lösung aussehen kann.

    Deshalb fokussiert die systemisch-lösungsorientierte Beratung von Anfang an darauf, möglichst konkret zu erarbeiten, welche Ziele oder Lösungen erreicht werden sollen und was sich dadurch zum Positiven ändern würde. Die Klärung des Auftrages ist demzufolge ein wesentliches Element systemischer Arbeit.

    Die Beschreibung der persönlichen Ziele hilft nicht nur, sich auf diese hin zu bewegen, sondern zeigt auch viele (verborgene) Fähigkeiten und Ressourcen, die schon in der Vergangenheit hilfreich waren, um Herausforderungen zu meistern. Oft und fast unbemerkt sind schon kleine Schritte in die gewünschte Zukunft getan, jedoch nicht als solche erkannt worden.
    Ziel der professionellen Interventionen ist es daher, Selbstvertrauen und Zuversicht zu stärken und die Handlungskompetenz der Klienten zu erweitern.

    Ich gehe davon aus, dass Menschen die Experten ihres eigenen Lebens sind und über alle notwendigen Fähigkeiten, Kompetenzen und Ressourcen verfügen, um Lösungen zu erreichen. Dabei brauchen sie – häufig nur kurzzeitig – Unterstützung.

    In dieser Methodenwerkstatt werden viele praktische Übungen ausprobiert und ihre Einsatzmöglichkeiten reflektiert. Kurze Theorie-Inputs unterfüttern die Praxis an passender Stelle.

    Zeit: 9.00 bis 17.00 Uhr

  • 28.05.2018 Mit Pauken und Trompeten – Aufstellungen mit Musikinstrumenten

    28.05.2018: Mit Pauken und Trompeten –
    Aufstellungen mit Musikinstrumenten
    (mit Ursula Reukauf)

    Leibniz Universität Hannover
    Institut für interdisziplinäre Arbeitswissenschaft
    Schlosswender Str. 5, 30159 Hannover
    Telefon: 0511-7624969
    Ansprechperson: Martin Vogel
    Mail: martin.vogel@wa.uni-hannover.de

    In der Organisationsberatung wie im Einzel-Coaching sind Aufstellungen seit vielen Jahren als wirksame Methoden etabliert. Neben Aufstellungen mit realen Personen und Stellvertretern sind auch Varianten mit Figuren, Symbolen, Aufstellungsbrettern oder Steinen bekannt. In diesem Seminar soll eine weitere Möglichkeit aus dem musiktherapeutischen Kontext vorgestellt werden.

    Der lösungsorientierte Umgang mit Musik ist den meisten Menschen in ihrem Alltag vertraut, indem Musik zur Regulation psychovegetativer Spannungen, zur Unterstützung von Ekstase bzw. Trance oder als Trostspender genutzt wird. Musikinstrumente laden zum Spielen ein, ermöglichen Symbolisierung und Externalisierung relevanter Anteile persönlicher Fragestellungen und ermöglichen einen differenzierteren emotionalen Ausdruck als die gesprochene Sprache.

    In der Kombination von musiktherapeutischer Methodik und der Aufstellungsarbeit eröffnet sich damit ein Zugang zu Problemstellungen eines Klienten, der sich mit ungewöhnlichen aber gleichsam inspirierenden Fragestellungen widmet, etwa: Welches Instrument nutze ich, um mir Gehör zu verschaffen? - Welches Geräusch macht ein Problem? - Wie müsste es klingen, wenn ein Problem gelöst wäre? - Welches Repertoire hat eine Arbeitsgruppe? - Welche Stücke werden immer wieder gespielt? Oder: Wie klingt Zukunftsmusik?

    Ziel
    In dem Seminar wird die Bearbeitung von Themen, Anliegen oder Fragestellungen mit Hilfe von musiktherapeutischen in Kombination mit systemisch-lösungsorientierten Konzepten vorgestellt. Neben einer kurzen Einführung in die Konzepte wird es vor allem um eine praktische Erprobung verschiedener Methoden gehen.

    Inhalte

    • Einführung in die Aufstellungsarbeit
    • Nutzen musiktherapeutischer Aspekte für die Beratungsarbeit
    • Vorstellung und Erprobung musikalischer Aufstellungsformate

    Musikalische Vorkenntnisse sind nicht erforderlich!

    Zeit: 9.00 bis 17.00 Uhr

  • 06.09.2018 Lernwerkstatt Systemische Gruppenarbeit

    06.09.2018: Lernwerkstatt Systemische Gruppenarbeit
    (mit Ingeborg Vonholt)

    Hochschule Hannover
    Zentrum für Weiterbildung und Technologietransfer
    Blumhardtstraße 2, 30625 Hannover
    Telefon: 0511 9296-3123
    Ansprechperson: Ingeborg Schroeder
    Mail: Ingeborg.schroeder@hs-hannover.de

    „Oh, schon wieder Gruppenabend!“
    Dieser Gedanke weckt bei allen Beteiligten nicht nur Begeisterung, insbesondere wenn es eine wiederkehrende Veranstaltung mit festgelegten Themen ist.
    In vielen sozialen Tätigkeitsfeldern ist Gruppenarbeit ein wesentlicher Bestandteil.
    Je nach Kontext werden unterschiedliche Ziele mit dieser Arbeitsform verbunden. Das Spektrum reicht von einer ökonomischen Form der Informationsweitergabe über die Koordination verschiedener Interessen und Bedürfnisse bis hin zu Gruppenarbeit als ein umfassendes Behandlungs- und Beratungskonzept. Die Leitung einer Gruppe hat die anspruchsvolle Aufgabe, zwischen den Bedürfnissen der einzelnen TeilnehmerInnen und der Arbeitsaufgabe für eine gute Balance zu sorgen.

    Gruppenarbeit kann Spaß machen, deshalb möchten wir uns mit Ihnen dieser Herausforderung stellen!

    Unser Ziel ist es, Ihren eigenen Erfahrungsschatz mit verschiedenen Gruppenarbeitsmethoden aus dem systemisch-lösungsorientierten Handwerkskoffer anzureichern und Ihnen Vorgehensweisen und Methoden vorstellen, die zum Gelingen von Gruppenarbeit förderlich sind.
    Wir sind daran interessiert, diese möglichst passgenau zu variieren. Deshalb würden wir Sie gerne einladen, die Arbeit mit Ihren Gruppen vorzustellen. Zusammen entwickeln wir Ideen, wie schon vorhandene Potentiale gestärkt werden könnten, wie TeilnehmerInnen Ihrer Gruppen in ihren persönlichen und sozialen Kompetenzen angesprochen und gestärkt und für welche Herausforderungen neue Lösungen gefunden werden können.

    Die Prämissen von Steve de Shazer können uns dabei hilfreich sein:
    „Wenn etwas funktioniert, mache mehr davon!“
    „Wenn etwas nicht funktioniert, mach irgendetwas anders!“

    Der Workshop ist sehr praxisorientiert.
    Theorie-Inputs fügen wir an passenden Stellen ein.

    Zeit: 9.00 bis 17.00 Uhr
    Kosten: 220,- Euro

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